Fettuccine Dallmayr
Fettucine zeigen sich mit einem Tomatensugo von ihrer besten Seite. Verfeinern können Sie diese leichte Grundsauce je nach Geschmack und Anlass mit Artischocken, Auberginen oder gebratenen Garnelen - guten Appetit!
Pasta ist mit ihren verschiedenen Herstellungsverfahren, Formen und Zubereitungsarten ein geradezu unerschöpflicher Quell von Genüssen aller Art. Kein Wunder, dass sie zu den bekanntesten und beliebtesten Lebensmitteln weltweit gehört. Dabei unterscheiden sich die Rezepte nicht nur von Kontinent zu Kontinent oder von Land zu Land. Gerade in Italien hat jede Region, jede Stadt und sogar jede Familie ihre eigenen Pasta-Rezepte.
Sowohl die Italiener als auch die Chinesen reklamieren die Erfindung der Nudel für sich. Es heißt, Marco Polo hätte sie von seinen Asienreisen nach Venedig mitgebracht. Viele Dokumente, Grabbeigaben und Bilddarstellungen belegen jedoch, dass Pasta sich im Mittelmeerraum, in Asien und im arabischen Raum wohl parallel entwickelt hat.
Keine Frage, Pasta gehört zu den größten Erfolgsgeschichten der Esskultur. Das belegt auch ihr Eingang in die Kunst: Schon im hochkultivierten Trecento wird die Pasta in Boccaccios Novellensammlung „Decamerone“ erwähnt: Im Schlaraffenland Bengodi gibt es „einen großen Berg aus geriebenem Parmesan, auf dem sich Leute befinden, die nichts anderes als Makkaroni und Ravioli machen, die sie in Hühnerbrühe kochen.“
Zu perfektem Genuss führen zwei einfache Regeln, die der Feinschmecker niemals vernachlässigen sollte: Die Pasta wird „al dente“ gekocht – soll also nach dem Kochen noch ihren Biss behalten – und nicht jede Pasta-Sauce passt zu jeder Nudel. Denn die verschiedenen Formen nehmen mit ihren Oberflächen und Einbuchtungen unterschiedliche Saucenmengen auf und sorgen damit für immer wieder neue Geschmackserlebnisse.
Fettucine zeigen sich mit einem Tomatensugo von ihrer besten Seite. Verfeinern können Sie diese leichte Grundsauce je nach Geschmack und Anlass mit Artischocken, Auberginen oder gebratenen Garnelen - guten Appetit!
Appetitlich grün und mit dem verführerischen Geschmack frischen Spinats passt diese Pasta perfekt zu Salbeibutter und Parmesan oder einem leichten Tomatensugo.
Probieren Sie unsere köstlichen Linguine mit einem Basilikumpesto, verfeinert mit gerösteten Pinienkernen - oder auch mit Trüffelbutter und frisch geriebenem Parmesan - Sie werden begeistert sein!
Für unsere Tagliatelle gibt es einen ganzen Strauß passender Begleiter: Pilz- oder Hackfleischsauce und Wildragout sind nur einige Beispiele.
Das italienische Lebensmittelrecht unterscheidet zwischen
Die einzigen zugelassenen Zutaten für ihre Herstellung sind Hartweizengrieß und Wasser. Auch Feuchtigkeits-, Protein- und Säuregehalt sind genau definiert.
Zusätzlich zum Hartweizengrieß sind hier Eier zugelassen – und zwar mindestens 200g je Kilogramm Hartweizengrieß.
Für sie gelten die gleichen Parameter wie bei Pasta di semola di grano duro und Pasta all’uovo, aber Feuchtigkeits- und Säuregehalt unterscheiden sich. Darüber hinaus darf auch Weichweizenmehl beigegeben werden.
Ihre wahre Wandlungsfähigkeit beweist die Pasta aber vor allem in den verschiedenen Zubereitungsarten, die eine geradezu unendliche Anzahl von Rezepten erst möglich macht:
Die Teigwaren werden in Suppe (italienisch „in brodo“ = „in Brühe“) gekocht und serviert. Diese Zubereitungsart ist etwa bei Tortellini beliebt.
Die Teigwaren werden in Wasser gekocht und nach dem Abtropfen (italienisch „asciutto“ = „trocken“, also nicht in Brühe oder Suppe) mit etwas Butter („al burro“) oder mit einer Sauce („al sugo“) serviert. In Italien werden so zubereitete Nudeln in der Regel als erster Gang gereicht.
Im deutschen Sprachraum sind Spaghetti al ragù sehr beliebt, die hier abweichend von der italienischen Bezeichnung als Spaghetti bolognese oder als Pasta asciutta schlechthin bezeichnet und meist als Hauptgericht verzehrt werden. In Italien sind diese Bezeichnungen unüblich: Ein ragù bolognese ist zwar in der Küche Bolognas bekannt, es unterscheidet sich aber in der Zubereitung von der in Deutschland üblichen Hackfleischsauce und wird klassisch zu Tagliatelle gegessen.
Die Teigwaren werden kurz vorgekocht und nach dem Abtropfen mit weiteren Zutaten in einer Auflaufform im Ofen („al forno“) gebacken. Bekannt sind vor allem Lasagne al forno und Cannelloni al forno.
Gefüllte Teigtaschen unterschiedlichster Formen, wie Tortelli, Tortelloni oder Ravioli, die nach Region und Saison anders gefüllt werden.
Und noch ein kleiner Hinweis für alle, die in Italien beim Pasta-Genuss nicht schon von weitem als Deutsche erkannt werden wollen: Es ist dort ganz und gar unüblich, beim Aufrollen von Spaghetti und Co. auf die Gabel einen Löffel zur Hilfe zu nehmen...
Pasta direkt aus Italien gehört ganz selbstverständlich in unser Sortiment. In einem kleinen Familienbetrieb in Apulien mit einer langen Tradition wird unsere Pasta ganz natürlich hergestellt. Erlesene Zutaten der Region und große handwerkliche Sorgfalt garantieren die hohe Qualität, die wir uns von unseren Lieferanten wünschen. Der Teig aus Mehl und frischen Eiern wird hauchzart ausgerollt, in Streifen geschnitten und zum Trocknen ausgelegt. Ein Genuss, der „al dente“ und mit den verschiedensten Saucen immer wieder zu neuen Entdeckungen einlädt.
Fettucine zeigen sich mit einem Tomatensugo von ihrer besten Seite. Verfeinern können Sie diese leichte Grundsauce je nach Geschmack und Anlass mit Artischocken, Auberginen oder gebratenen Garnelen – guten Appetit!
Appetitlich grün und mit dem verführerischen Geschmack frischen Spinats passt diese Pasta perfekt zu Salbeibutter und Parmesan oder einem leichten Tomatensugo.
Probieren Sie unsere köstlichen Linguine mit einem Basilikumpesto, verfeinert mit gerösteten Pinienkernen – oder auch mit Trüffelbutter und frisch geriebenem Parmesan – Sie werden begeistert sein!
Für unsere Tagliatelle gibt es einen große Auswahl passender Begleiter: Pilz- oder Hackfleischsauce und Wildragout sind nur einige Beispiele.