Gebirgswaldhonig Naintschgraben

Herkunft: Österreich

Ab Mitte Juni beginnt die Waldtracht. Im Gegensatz zum Blütenhonig benötigt Waldhonig noch eine zusätzliche Komponente zu seiner Entstehung: Pflanzensaugende Insekten, die den Siebröhrensaft von Fichten und Tannen zu Honigtau verarbeiten. Die Bienen wiederum sammeln diesen, fermentieren ihn und lagern ihn als Honig in ihren Waben. Der Naintschbach windet sich vom Hochplateau der Sommeralm (20 km nördlich von Weiz in der Oststeiermark) Richtung Süden bis zu seiner Einmündung in die Feistritz. Wiesen und Viehweiden in Steillage prägen das Landschaftsbild, dazwischen ausgedehnte Fichtenwälder. Dies ist die Herkunft des Archetyps von einem Fichtenhonig aus einer Seehöhe von etwa 650 m. Farbe: rosskastanienbraun Geruch: nach Zitrus und Orangenschalen Geschmack: mild-malziges Karamell Konsistenz: zähflüssig
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