Ein Mythos seit 1829

Ein Mythos seit 1829

Das berühmte Champagnerhaus Bollinger ist eines der letzten „großen“ seiner Zunft, welches sich noch im Familienbesitz befindet. Wir gehen zurück ins Jahr 1829 – Joseph-Jacob (kurz: Jacques) Bollinger, ein Deutscher, der aus Württemberg stammte, und der Franzose Athanase de Villermont gründeten mit damals 10 Hektar Weinbergen ein gemeinsames Unternehmen. Das Haus Bollinger war geboren! 1918 übernahm der Enkel, ebenfalls Jacques Bollinger, die Leitung des Betriebs. Er verstarb aber bereits im Jahre 1941. Sein letzter Wunsch war, dass seine Frau Elisabeth (Lily) Bollinger die Geschäfte weiterführen solle.

Unter Lily Bollinger verdoppelte sich der Umsatz des Hauses. Sie forcierte das Marketing und kaufte außerdem strategisch günstig gelegene Weinberge dazu; mittlerweile besitzt das Haus ca. 170 Hektar. Madame Bollinger ist sicherlich die bekannteste Figur des Champagnerhauses und hat dessen bewegte Geschichte entscheidend geprägt. Ein Jahr vor ihrem Tod wurde ihr vom französischen Staat der Verdienstorden „ordre national du mérite“ verliehen.

Der exquisite Champagnerstil ist hauptsächlich von drei charakteristischen Komponenten beeinflusst:

1. Die Rebsorte Pinot Noir - sie erbringt unverkennbar weinige, opulente und charmante Champagner hervor.

2. Die Holzfässer - bei Bollinger wird bewusst auf den oxidativen Ausbau in gebrauchtem Holz gesetzt. Bollinger hat als einziges Champagnerhaus sogar einen eigenen Küfer angestellt.

3. Die Zeit - die komplette Kollektion reift mindestens 3 Jahre auf der Hefe, beim R.D. sind es sogar mindestens 8 Jahre.

Der englische Königshof erkor den Bollinger unter George VI und Queen Elizabeth II zum offiziellen Haus-Champagner. „Agent 007“, Agent vom MI 6 James Bond, trinkt Bollinger Champagner! Sie demnächst auch? 

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